
Ein Klingeln, ein kurzer Moment des Wartens – und dann beginnt Politik ganz nah.
Hausbesuche sind für mich mehr als Wahlkampf: Sie sind Begegnungen, Gespräche und ehrliches Feedback aus erster Hand. Warum mir diese direkten Gespräche so wichtig sind und was ich dabei erlebe, lesen Sie hier.
Liebe Stadtberger:innen,
Hausbesuche sind jedes Mal aufs Neue spannend. Man klingelt an der Haustür – und es gibt diesen kurzen Moment des Wartens. Ist jemand zu Hause? Öffnet sich die Tür? Genau diese Unsicherheit gehört dazu.
In vielen Fällen habe ich Glück: Die Tür geht auf, ein kurzes Kennenlernen beginnt. In wenigen Worten erkläre ich, dass es um die Kommunalwahl am 8. März geht, warum diese Wahl so wichtig ist und weshalb ich um Unterstützung für die SPD-Liste bitte. Eine Liste, auf der Kandidat:innen unterschiedlichen Alters, aus verschiedenen Berufen und mit vielfältigen Erfahrungen vertreten sind. Danach verabschiede ich mich mit einem freundlichen Guten Abend oder Schönes Wochenende.
Was mich besonders freut, ist das viele positive Feedback. Immer wieder höre ich, dass man mich kennt und meine Arbeit schätzt. Diese Rückmeldungen geben mir Energie und Motivation – sie sind der Grund, warum ich mit Freude zum nächsten Hauseingang gehe.
Natürlich gibt es auch andere Begegnungen. Menschen, die mit Politik oder Wahlen wenig anfangen können, die ablehnend reagieren oder kein Gespräch wünschen. Auch das nehme ich ernst, denn auch Zurückhaltung oder Frust sind Signale, die man wahrnehmen muss.
Für mich bleibt dennoch eine feste Überzeugung: Die Kommunalwahl ist die direkteste Form der Bürgerbeteiligung. In keiner anderen Wahl haben Bürger:innen so viele Möglichkeiten, bereits vorab persönlich mit Kandidat:innen ins Gespräch zu kommen – und auch nach der Wahl den direkten Kontakt zu den gewählten Stadträt:innen zu suchen, sie anzusprechen und einzubinden. Genau das unterscheidet Kommunalpolitik von anderen politischen Ebenen.
Umso wichtiger ist mir der persönliche Dialog an der Haustür. Er schafft Nähe, Vertrauen und Verständnis – auf beiden Seiten.
Ich freue mich auf die kommenden Gespräche. Der Stapel mit den Postkarten wird spürbar kleiner, und genau das zeigt mir, dass ich mein selbst gesetztes Ziel erreiche: möglichst viele Menschen persönlich zu informieren und ins Gespräch zu kommen.
Wer Interesse hat, mich schneller kennenzulernen oder gezielt ins Gespräch zu kommen, kann sich gerne melden. Menschen mit Interesse an Kommunalpolitik nehme ich bewusst vor – denn Beteiligung lebt vom Austausch.
Am 8. März 2026 wird sich zeigen, ob sich dieses Engagement gelohnt hat. Die Verantwortung liegt bei uns allen – bei jeder Stadtbergerin und jedem Stadtberger.
Ob per Briefwahl oder im Wahllokal: Nutzen Sie Ihr Stimmrecht. Gestalten wir Stadtbergen gemeinsam.