Jugendrat Stadtbergen – junge Stimmen für unsere Stadt

Veröffentlicht am 02.11.2025 in Allgemein

Warum mir Jugendbeteiligung am Herzen liegt

Jugendliche sind unsere Zukunft – das klingt oft wie eine Floskel, ist aber einer der ehrlichsten Sätze, wenn man sich mit Stadtentwicklung beschäftigt. In den letzten Jahren habe ich erlebt, wie viel Energie, Ideen und Kreativität junge Menschen einbringen können, wenn man ihnen Raum gibt.

Darum unterstütze ich den Jugendrat Stadtbergen mit voller Überzeugung. Er ist nicht nur ein Gremium, sondern ein Ort, an dem junge Menschen Demokratie leben, Verantwortung übernehmen und zeigen, dass Engagement keine Frage des Alters ist.

Manchmal höre ich in Gesprächen, dass sich Jugendliche heute weniger engagieren würden. Doch wer genauer hinschaut, merkt schnell: Es gibt viele junge Menschen, die etwas bewegen wollen – sie brauchen nur die Gelegenheit dazu.

Eine dieser Gelegenheiten bietet der Jugendrat Stadtbergen. Seit 1995 ist er die Stimme der Jugend in unserer Stadt. Jeweils zwei Vertreterinnen und Vertreter aus den Stadtteilen und der Schule setzen sich für die Interessen junger Menschen ein – und das mit großem Engagement. Sie bringen Ideen ein, diskutieren mit Verwaltung und Politik und gestalten Stadtleben aktiv mit.

Im November 2025 finden die nächsten Wahlen zum Jugendrat statt. Und ich wünsche mir, dass viele Jugendliche mitmachen – als Wählerinnen und Wähler, aber auch als Kandidierende. Jede Stimme, jede Idee und jeder Beitrag zählt.

Deshalb richte ich als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Vereine Stadtbergen einen besonderen Appell an unsere Vereine, Organisationen und Einrichtungen:
Bitte unterstützt den Jugendrat, indem ihr auf die Wahl aufmerksam macht – auf eurer Website, im Vereinsheim oder bei euren Treffen. Denn Engagement entsteht durch Möglichkeiten und durch Menschen, die ermutigen.

Ich bin überzeugt: Wenn junge Menschen erleben, dass ihre Meinung gehört wird, wächst daraus Verantwortung, Motivation und Zusammenhalt. Genau das brauchen wir – in unseren Vereinen, in der Stadt und in unserer Gesellschaft.

 
 

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