50 Jahre Mitgliedschaft in der Genossenschaft der DATEV

Veröffentlicht am 28.11.2019 in Allgemein

Hertha Sporer aus Murnau und Christian Gebel aus Weßling feierten 102 Jahre Mitgliedschaft in der DATEV. Jugendlichkeit und Dynamik hängen nicht mit dem Alter zusammen: Hertha Sporer hatte vor einigen Jahren einen Prozess zur Versteuerung von unterschiedlichen Arbeitsstätten angestrebt und gewonnen, aber auch Christian Gebel zeigt mit der Mitarbeit im Heimbeirat und Seniorenberat, dss er als Steuerberater, der auch noch zwei Vormittage in der Kanzlei verbringt, nicht zum alten Eisen gehört.

Die Kundenverantwortliche Christine Wagenhuber und der Niederlassungsleiter Roland Mair nahmen sich die Zeit, um mit den beiden Berufsträgern diese „Jahrhunderterfahrung“ zu feiern. Roland Mair verknüpfte Steuerberatererlebnisse mit der gemeinsamen Erfolgsgeschichte der DATEV in den letzten 53 Jahren. Vom Rechenzentrum zur PC-Welt um dann wieder in der DATEV-Cloud und im Internet zu landen, ist sowohl für Steuerberater als auch für DATEV-Mitarbeiter eine Entwicklung, die spannend ist und auch große Neugierde verursacht. Mit Christian Gebel und Hertha Sporer sind zwei engagierte Steuerberater weiterhin dabei, um an der Erfolgsgeschichte der DATEV mitzuschreiben.

Stolz nahm Hertha Sporer, die im Jahr 1969 eingetreten ist, die Urkunden und die goldene Ehrennadel der DATEV entgegen.

 
 

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Inhaltsangabe zu "Die Stunde zwischen Frau und Gitarre"

  • In einem Wohnheim für behinderte Menschen wird die junge Natalie Reinegger Bezugsbetreuerin von Alexander Dorm. Der Mann sitzt im Rollstuhl, ist von unberechenbarem Temperament und gilt als »schwierig«. Dennoch erhält er jede Woche Besuch – ausgerechnet von Christopher Hollberg, jenem Mann, dessen Leben er vor Jahren zerstört haben soll, als er ihn als Stalker verfolgte und damit Hollbergs Frau in den Selbstmord trieb. Das Arrangement funktioniere zu beiderseitigem Vorteil, versichert man Natalie, die beiden seien einander sehr zugetan. Aber bald verstört die junge Frau die unverhohlene Abneigung, mit der Hollberg seinem vermeintlichen Freund begegnet. Sie versucht, hinter das Geheimnis des undurchschaubaren Besuchers zu kommen und die Motive seines Handelns zu verstehen. Dieser Roman ist eine Bergwerksfahrt in die Welt des Clemens J. Setz. Sie fördert ihre innere Ordnung zutage, ihre Geheimnisse und Prinzipien: Macht und Ohnmacht, Sinnsuche und Orientierungsverlust, Unterwerfung und Liebe in allen Spielarten – fürsorglich, respektvoll, besessen, Liebe als Wahn und als Manipulation. Und Rache. So subtil und schmerzhaft, dass die Frage nach Täter und Opfer in namenloses Gelände führt.
     
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