80 jähriges Jubiläum des Schäferhundevereins der Ortsgruppe Stadtbergen am 29.06.2019.

Veröffentlicht am 22.06.2019 in Allgemein

Nun ist sie da – die Einladung als Schirmherr zum Jubiläum des Schäferhundevereins in Stadtbergen. Leider ist der langjährige Vorsitzende Eberhard Kuppitz am letzten Dienstag verstorben – doch es geht seinen Gang, wie die Verantwortliche Ulrike Herdegen betont – es findet alles statt – auch als Dank gegenüber der Leistung und des Engagements des Vorsitzenden.

Zur Vorbereitung und Einstimmung war ich heute zum Übungsnachmittag. Es ist immer wieder spannend, wie Mensch und Hund sich auf einander einstellen. Nun freue ich mich trotz der traurigen Nachricht auf einen schönen und spannenden Wettkampf am Samstag, den 29. Juni 2019. Wer Lust hat zu kommen, ab 09.00 Uhr geht es auf dem Vereinsgelände (Zufahrt über die Ochsengasse) los. Es lohnt sich.

Auf dem Bild ist die Übung "Stellen und Verbellen" dargestellt. Direkt nach Auffinden hat der Hund den Helfer zu stellen. Gleichzeitig hat der Hund den Helfer zu ver­bellen. Auf Anweisung des Beurteilers holt der Hun­deführer seinen Hund ab oder ruft ihn zu sich, um ihn wieder anzuleinen.

 
 

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Inhaltsangabe zu "Die Stunde zwischen Frau und Gitarre"

  • In einem Wohnheim für behinderte Menschen wird die junge Natalie Reinegger Bezugsbetreuerin von Alexander Dorm. Der Mann sitzt im Rollstuhl, ist von unberechenbarem Temperament und gilt als »schwierig«. Dennoch erhält er jede Woche Besuch – ausgerechnet von Christopher Hollberg, jenem Mann, dessen Leben er vor Jahren zerstört haben soll, als er ihn als Stalker verfolgte und damit Hollbergs Frau in den Selbstmord trieb. Das Arrangement funktioniere zu beiderseitigem Vorteil, versichert man Natalie, die beiden seien einander sehr zugetan. Aber bald verstört die junge Frau die unverhohlene Abneigung, mit der Hollberg seinem vermeintlichen Freund begegnet. Sie versucht, hinter das Geheimnis des undurchschaubaren Besuchers zu kommen und die Motive seines Handelns zu verstehen. Dieser Roman ist eine Bergwerksfahrt in die Welt des Clemens J. Setz. Sie fördert ihre innere Ordnung zutage, ihre Geheimnisse und Prinzipien: Macht und Ohnmacht, Sinnsuche und Orientierungsverlust, Unterwerfung und Liebe in allen Spielarten – fürsorglich, respektvoll, besessen, Liebe als Wahn und als Manipulation. Und Rache. So subtil und schmerzhaft, dass die Frage nach Täter und Opfer in namenloses Gelände führt.
     
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