Nachdenken über die Zukunft - Besuch im Futurium in Berlin

Veröffentlicht am 08.12.2019 in Allgemein

Seit 05. September 2019 ist das Futurium eröffnet. Bereits 100.000 Besucher wollten erfahren „wie geht´s uns denn morgen“. Das Futurium ist ein Haus der Zukünfte. Hier dreht sich alles um die Frage: „wie wollen wir leben?“.

Wie wollen wir morgen leben, sind wir uns bewusst, wie wir heute leben. In der aktuellen Zeit, in der es seit den letzten 200 Jahren darum geht, immer schneller zu leben und möglichst „effizient“ und „rationell“ zu leben, ist die Umwelt auf der Strecke geblieben. Unser Weg in die Zukunft wird nicht ein „Besser“ oder „schneller“ sein. Wir werden viel Energie verwenden, um unseren Raubbau an der Natur wieder zu  reparieren. Gleichzeitig gibt es heute viele Gedankenansätze, wie wir uns den nächsten Jahren ernähren wollen, wie wir wohnen werden oder wie wir die Energie erzeugen. Viele Gedanken, die ich in den letzten Jahren angedacht habe, sind dort erforscht und es werden auch die Konsequenzen aufgezeigt. Es wird  zu einem Verlust der Eigenverantwortung kommen und viele Dinge werden bereits entschieden sein.

Es ist spannend, ich kann nur jedem Besucher von Berlin empfehlen, das Futurium in der Nähe des Hauptbahnhofs in Berlin zu besuchen. Nehmt Euch Zeit, hört Euch die Berichte an, lasst Euch animieren über Euer eigenes selbstbestimmtes Leben nachzudenken und denkt über euren künftigen Weg nach, wie ihr in den nächsten Jahren leben wollt.

Viel Spaß!

 
 

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Opfer 2117: Der achte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q, Thriller
Buch von Jussi Adler-Olsen

  • Der achte Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q

    Auf Zypern wird der spanische Journalist Juan Aiguader Zeuge, wie Helfer eine Tote aus dem Wasser ziehen: eine alte Frau aus dem Nahen Osten. Auf der sogenannten »Tafel der Schande« am Strand von Barcelona, wo die aktuelle Zahl der im Mittelmeer ertrunkenen Bootsflüchtlinge angezeigt wird, ist sie das Opfer 2117. Doch die alte Frau ist nicht ertrunken, sondern ermordet worden ...

    Zur selben Zeit reagiert der 22-jährige Alexander in Kopenhagen mit dem Killerspiel ›Kill Sublime‹ seinen Hass auf seine Eltern und die Gesellschaft ab. Das Foto des Opfers 2117. das weltweit durch die Presse ging, hängt an seiner Pinnwand. Er beschließt spontan, Rache zu nehmen für diese Frau, indem er Kill Sublime bis Level 2117 spielt. Dann will er das Haus verlassen, um wahllos zu morden. Im Moment ist er bei Level 1970 angelangt - da gehen im Polizeipräsidium von Kopenhagen anonyme Anrufe eines jungen Mannes ein, der ein Massaker ankündigt.

    Als Assad vom Sonderdezernat Q das Bild desOpfers 2117 zu Gesicht bekommt, bricht er zusammen. Denn er kannte diese Frau nur zu gut. Ein komplexer und hochemotionaler Fall für Carls Mørcks Team, der vor allem Assad an seine Grenzen bringt - und darüber hinaus.

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