Neue Stufe im Zugverkehr erreicht

Veröffentlicht am 21.04.2019 in Allgemein

Steht der S-Bahn-Ähnliche Verkehr im Fokus der Bahn? Die Entscheidung der Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland die REgion zu befahren, scheint diese These zu unterlegen, es gibt jedoch auch Wermutstropfen.

Kommt nun der Fortschritt in die Augsburger Region?. Der Betreiber Go-Ahead hat die Übernahme das Verkehrsnetz Los 1 der Augsburger Region ab 2022 zu übernehmen. Es handelt sich um dieLInien Ulm –Augsburg – München, Würzburg – Ansbach – Donauwörth – Augsburg und Aalen-Donauwörth. Die Siemens Mobility ist mit einer Lieferung von 56 Regionaltriebzügen beauftragt. Der Vorteil dieser Art ist, dass die beiden Zugtypen sich miteinander koppeln lassen, damit kann man steigenden Fahrgastzahlen flexibel nachkommen. Auch die Mitnahme von 18 Fahrräder im Mireo oder von 45 Fahrräder im Desiro spricht für Fortentwicklung, Mobilitätseingeschränkte Menschen können ohne Sorgen für den Ausstieg mitfahren, denn auch ein Hublift ermöglicht einen Ein- und Ausstieg an Bahnhöfen mit niedrigen Bahnsteigen. Eine Echtzeit-Fahrgastinformation ist heute selbst im ICE Standard, leider sind die Züge noch nicht mit WLAN-Technik ausgerüstet.

 
 

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