Neuwahl im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Vereine

Veröffentlicht am 11.03.2020 in Allgemein

Alter Vorstand ist auch der neue Vorstand

„Die neuen Besen kehren gut und die alten Besen kennen die Ecken mit dem Schmutz“ so könnte man das Ergebnis der Wahl zum neuen Vorstand bei der Arbeitsgemeinschaft der Vereine in Stadtbergen nennen.

Nein, mit der Wahl des neuen Vorstands beginnt auch eine Weiterentwicklung der begonnenen Arbeit. In meinem Bericht zur Neuwahl bin ich auf die Notwendigkeit einer Arbeitsgemeinschaft der Vereine eingegangen. Für die Terminabstimmung kann auch auf eine Internetplattform zugegriffen werden und ein Treffen der Vorsitzenden ist unnötig. Falls eine Arbeitsgemeinschaft nur auf diesen Aktivitäten beruht, dann kann man die Abstimmungsrunde auch auflösen.

Es sind jedoch zahlreiche Gründe, die eine Fortführung notwendig machen. Es sind die Hintergrundinformationen zum Datenschutz, zur ersten Hilfe oder auch die gemeinschaftlichen Treffen zur Besichtigung von Orten in Stadtbergen, an die der „Otto Normalverbraucher“ nicht hinkommt.

Der Vorstand besteht nicht nur aus Vorsitzenden und Schriftführer, sondern wir haben mit vier Vorstandsmitglieder Vertreter aus dem kirchlichen, sportlichen und politischen Bereich. Mit Anne Hagspiel habe ich eine der fleissigsten Schriftführerinnen, mit Peter Hagspiel habe ich einen sehr guten inhaltlichen und vernetzten Berater und mit Herbert Franz vom Schützenverein ist es gelungen die Gedanken der Stadtberger in Bezug auf Veranstaltungen zu erfahren.

Nach den Worten muss sich die Arbeitsgemeinschaft verändern, sie muss sich ständig einer Veränderung unterwerfen. Deswegen wird es die Aufgabe des neuen Vorstandes sein, die Entwicklung weiter voranzutreiben.

Wohltuend auch die Worte des Bürgermeisters, Paul Metz der eine dringende Existenzberechtigung für die Arbeitsgemeinschaft sieht. In de ArGe lernen sich die Vorsitzenden kennen, die Netzwerke werden geknüpft, man erfährt mit einer Liste von Räumlichkeiten für Vereine oder ausleihbaren Inventar neue Impulse.

Und auch die gute Resonanz der Vorstandsvorsitzenden bei den Treffen im Frühjahr und Herbst zeigen eine hohe Wertschätzung für die Arbeitsgemeinschaft.

Wir machen weiter …

 
 

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Inhaltsangabe zu "Die Stunde zwischen Frau und Gitarre"

  • In einem Wohnheim für behinderte Menschen wird die junge Natalie Reinegger Bezugsbetreuerin von Alexander Dorm. Der Mann sitzt im Rollstuhl, ist von unberechenbarem Temperament und gilt als »schwierig«. Dennoch erhält er jede Woche Besuch – ausgerechnet von Christopher Hollberg, jenem Mann, dessen Leben er vor Jahren zerstört haben soll, als er ihn als Stalker verfolgte und damit Hollbergs Frau in den Selbstmord trieb. Das Arrangement funktioniere zu beiderseitigem Vorteil, versichert man Natalie, die beiden seien einander sehr zugetan. Aber bald verstört die junge Frau die unverhohlene Abneigung, mit der Hollberg seinem vermeintlichen Freund begegnet. Sie versucht, hinter das Geheimnis des undurchschaubaren Besuchers zu kommen und die Motive seines Handelns zu verstehen. Dieser Roman ist eine Bergwerksfahrt in die Welt des Clemens J. Setz. Sie fördert ihre innere Ordnung zutage, ihre Geheimnisse und Prinzipien: Macht und Ohnmacht, Sinnsuche und Orientierungsverlust, Unterwerfung und Liebe in allen Spielarten – fürsorglich, respektvoll, besessen, Liebe als Wahn und als Manipulation. Und Rache. So subtil und schmerzhaft, dass die Frage nach Täter und Opfer in namenloses Gelände führt.
     
    https://www.pustet.de/shop/article/28540689/clemens_j_setz_die_stunde_zwischen_frau_und_gitarre.html