Roland Mair

Aktualisierung am 29.01.2020

Liebe Besucher meiner Homepage,

viele Menschen „hüpfen“ von einem sozialen Medium auf das andere, gestern war es noch die gute alte Homepage oder das Facebook, heute ist SnapChat oder Tic Toc, morgen wird es etwas Anderes sein. Meiner Meinung nach ist die Homepage die Grundlage für die mitteilungswerten Informationen. Homepages beschreiben meiner Meinung nach einen statischen Zustand, setzen sich inhaltlich mit bestimmten Dingen auseinander.

Ich selbst will Ihnen eine Teilhabe an meinem Leben geben –mit vielen Menschen bin ich nicht täglich in Kontakt und doch ist es wichtig einen Einblick in das tägliche Leben zu geben. Mein Ziel ist es auch Vorbild zu sein, aus diesem Grund ist die Homepage ein Spiegelbild, auch wenn es ein paar blinde Flecken hat, die ich nur mit Freunden teile.

Meine Erfahrung ist es, dass ich beim Stöbern im Internet, beim Lesen von Informationen immer wieder auf Interessantes, sowie neue Entwicklungen oder neue Sachverhalte stoße. Viele Menschen suchen auf meiner Internetseite Informationen oder Sachverhalte, die für sie von Interesse sind. Ich hoffe, ich kann den Wunsch erfüllen und Sie entdecken Hinweise, die Ihnen unbekannt waren oder weitergeholfen haben. Ich wünsche dem Leser kurzweiliges Lesen und interessante Sachverhalte.

Meine Kinder und meine Frau sind das wichtigste in meinen Leben, Beruf und Hobby rücken in die zweite Reihe. Das Jahr war am 28. Januar noch jung – die Aufgaben sind vielfältig geworden: motiviert gehe ich die Herausforderung mit der doppelten Anzahl von Mitarbeitern an – Bayern gehört nun mir. Meine Frau steht in ihrer beruflichen Aufgabe in Gersthofen vor wichtigen Herausforderungen, Gregor studiert bereits das zweite Jahr in Berlin, Aaron geht dem Ende der Ausbildungszeit entgegen, hat ein eigenes Unternehmen und ist seit wenigen Tagen ausgezogen. Laurenz hat eine neue Leidenschaft entdeckt – das Tanzen in der Volkstanzgruppe der Siebenbürger Sachsens.

Es mag wie eine Wiederholung klingen, der Stadtrat mit Paul Metz als Bürgermeister verliert zunehmend an Land gegenüber anderen Kommunen. Zu Beginn des Jahres läuft der Wahlkampf auf vollen Touren, als Fraktionsvorsitzender habe ich zusammen mit dem Ortsverein eine attraktive Liste aufgestellt. Im Kreistag fühle ich mich mit meinem Schwerpunktthema des öffentlichen Nahverkehrs richtig wohl, auch das Zahlenmaterial in Form des Kreishaushaltes ist mir fast in Fleisch und Blut übergegangen. Die Wiederwahl wird schwierig.

Beruflich spürt man den Wandel m Unternehmen. Ich habe nun für Bayern ein wahres Powerteam übernommen. Nun gilt es das Potential im Sinne des Unternehmens zu nutzen.

Es bleibt auch weiterhin spannend. Falls Sie mich telefonisch oder schriftlich erreichen wollen, folgende Information wird Ihnen die Kontaktaufnahme erleichtern, meine Anschrift und Telefonnummer: Roland Mair, Reiterweg 15, 86391 Stadtbergen
Telefon: 0821 43 51 39
Privates Handy: 0151 1103 7725 (neu)
oder dienstliches Festnetz 089-14997-101
mit Weiterleitung an Mobil: 0171 22 59 520
oder
@rm25041963
https://www.facebook.com/RolandMair1963/http://wordpress.rolandmair.com/

Falls Sie Interessantes entdecken, melden Sie sich, falls Sie Langweiliges vorfinden ebenfalls.

Mit freundlichen Grüßen

Roland Mair

 

01.08.2020 in Allgemein

Das wichtige Thema „Fachkräfte gewinnen“ im Fokus der regio wirtschaft GmbH

 

Die regio wirtschaft GmbH hat das Thema Fachkräfte gewinnen gut aufbereitet. Der Blick in die aktuelle Ausgabe bringt für jeden Arbeitnehmer und natürlich auch für jedes Unternehmen einen Erkenntnisgewinn.

Wer die Zeitschrift nicht bekommt, schreiben sie an willkommen@region-A3.com.

Ein großes Dankeschön an Lisa Dallner und Stefanie Pöschel.

Meine Einschätzung zum Thema können Sie im weiteren Text lesen.

01.08.2020 in Allgemein

Niederlassungstag der DATEV München

 

Eines der Höhepunkte eines Unternehmens ist das Zusammentreffen von vielen Kolleg*innen an einem Tag. Als Leiter der Niederlassung München habe ich mir das drei Mal für das Jahr 2020 vorgenommen. Leider machte mir der Lockdown im Umfeld von Covid-19 einen Strich durch die Rechnung. Aber nicht die Probleme suchen, sondern Lösungen suchen.

Die Herausforderung bestand darin, dass maximal 64 Mitarbeiter der Niederlassung, sich am gestrigen Freitag sowohl phsikalisch als auch virtuell treffen sollten. Räumlichkeiten für die Präsensmitarbeiter mit Abstand, die Vereinigung von zwei Räumen über unterschiedlichen Videokonferenzsysteme und dann sollten auch noch die Inhalte passen. Das verantwortliche Team mit Florian Wiedemann, unser Werkstudent Vincent Penschke, der technische Verantwortliche Stefan Nööl, sowie als Vertreter für die Inhalte Norbert Geiseler haben eine wahre Meisterleistung vollbracht. Die vierzig Kolleg*innen haben ihr Lob für die Organisation und die Inhalte dem Team überbracht. Toll, dass ich so eine Mannschaft vor Ort habe, mit denen man auch in Ausnahmesituationen neue Wege gehen kann.

25.07.2020 in Allgemein

Schulranzenaktion des Fördervereins Stadtbergen

 
Foto: Daniela Schröder-Klinger

... auch wenn man nur im Hintergrund beteiligt war, solche Aktionen sind Zeichen eines fleissigen Engagement des Fördervereins der Parkschule Stadtbergen. alle Achtung an die fleissigen Sammler und natürlich auch an die Eltern, die an andere Kinder denken.

12.07.2020 in Allgemein

Neue Ausstellung ab 26.07.2020 in Leitershofen

 

Mit meinen Empfehlungen halte ich mich in der Regel zurück. Was Michael Kiessling und Irene Oberländer nach der Ausstellung von Karl Veitz auf die Beine gestellt haben, das ist beachtlich, das braucht den Vergleich mit anderen Galerien nicht zu scheuen. Der Kunstraum Leitershofen entwickelt sich zu einem Highlight im Landkreis Augsburg.

09.07.2020 in Allgemein

Ausstellung "Siegfried Ijewski – Farbräume“ - 26.7. bis 27.9.2020

 

immer wieder eine tolle Erfahrung - nicht nur die Ausstellung selbst, sondern auch die Räumlichkeiten. Wer nicht dort war, hat etwas fürs Leben versäumt.

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Mein aktuelles Buch

 

Inhaltsangabe zu "Die Stunde zwischen Frau und Gitarre"

  • In einem Wohnheim für behinderte Menschen wird die junge Natalie Reinegger Bezugsbetreuerin von Alexander Dorm. Der Mann sitzt im Rollstuhl, ist von unberechenbarem Temperament und gilt als »schwierig«. Dennoch erhält er jede Woche Besuch – ausgerechnet von Christopher Hollberg, jenem Mann, dessen Leben er vor Jahren zerstört haben soll, als er ihn als Stalker verfolgte und damit Hollbergs Frau in den Selbstmord trieb. Das Arrangement funktioniere zu beiderseitigem Vorteil, versichert man Natalie, die beiden seien einander sehr zugetan. Aber bald verstört die junge Frau die unverhohlene Abneigung, mit der Hollberg seinem vermeintlichen Freund begegnet. Sie versucht, hinter das Geheimnis des undurchschaubaren Besuchers zu kommen und die Motive seines Handelns zu verstehen. Dieser Roman ist eine Bergwerksfahrt in die Welt des Clemens J. Setz. Sie fördert ihre innere Ordnung zutage, ihre Geheimnisse und Prinzipien: Macht und Ohnmacht, Sinnsuche und Orientierungsverlust, Unterwerfung und Liebe in allen Spielarten – fürsorglich, respektvoll, besessen, Liebe als Wahn und als Manipulation. Und Rache. So subtil und schmerzhaft, dass die Frage nach Täter und Opfer in namenloses Gelände führt.
     
    https://www.pustet.de/shop/article/28540689/clemens_j_setz_die_stunde_zwischen_frau_und_gitarre.html