Roland Mair

Lieber Homepage-Besucher,

waren Sie heute schon auf Twitter, LinkedIn, Facebook oder Instagram. Meine Meinung nach ist die Vielfältigkeit der sozialen Medien unüberschaubar. Auch ich habe meine Präferenzen, ich nutze die Plattformen, um unterschiedliche persönliche Inhalte zu teilen. Jeder sollte für sich die richtige Auswahl finden. Auch die Prüfung, ob die Ausrichtung und der Schwerpunkt noch stimmen, ist regelmäßig notwendig.

Meine Homepage ist ein kontinuierlicher Begleiter in den letzten Jahren. Dort finden Sie viele Dinge, die mich freuen oder ärgern, die ich initiiere oder persönlich mitteilen will. Hoffentlich finden Sie sich in der Vielfalt der unterschiedlichen Themengebiete zurecht. Parallel zu dieser Veröffentlichung ist das „Vermarkten“ auf der sozialen Plattform „Facebook“. Jedoch merke ich dort, dass meine aktive Teilhabe sich reduziert hat. In den letzten Monaten ist Instagram für persönliche und schöne Bilder am Horizont aufgetaucht und Twitter, um mit den Hashtags #DATEVBotschafter #WirsindDATEV als Influencer wirksam zu sein. Von meinem Sohn habe ich das wertvolle Programm https://linktr.ee/RolandMair bekommen. Dort kann man je nach eigener persönlicher Referenz auf das für sich am besten geeignete Medium einsteigen.

Meiner Meinung nach ist die Homepage die Grundlage für die mitteilungswerten Informationen. Homepages beschreiben meiner Meinung nach einen statischen Zustand, setzen sich inhaltlich mit bestimmten Dingen auseinander.

Ich selbst will Ihnen eine Teilhabe an meinem Leben zeigen. Mit vielen Menschen bin ich nicht täglich in Kontakt und doch ist es wichtig, einen Einblick in das tägliche Leben zu geben. Mein Ziel ist es Vorbild zu sein, aus diesem Grund ist die Homepage ein Spiegelbild, auch wenn es ein paar blinde Flecken hat, die ich nur mit Freunden teile.

Meine Erfahrung ist es, dass ich beim Stöbern im Internet, beim Lesen von Informationen immer wieder auf Interessantes sowie neue Entwicklungen oder Sachverhalte stoße. Viele Menschen suchen auf meiner Internetseite Punkte, die für sie von Interesse sind. Ich hoffe, ich kann den Wunsch erfüllen und Sie entdecken Hinweise, die Ihnen unbekannt waren oder weitergeholfen haben. Ich wünsche dem Leser kurzweiliges Lesen und interessante Sachverhalte.

Die Einschränkungen rund um Corona haben mich nachdenken lassen, wo ist der Sinn des Lebens, wie willst du oder ich leben, was ist dir wichtig und welche Dinge sind unwichtig.

Gerne bin ich mit meiner Familie zusammen, wenn unsere „großen“ Kinder am gemeinsamen Abendtisch zusammen sitzen, dann ist es für eines der Glücksmomente. Auch haben die letzten beiden Jahre dazu beigetragen, die Themengebiete Achtsamkeit, Haltung und Verhalten in den Fokus zu stellen. Seit Herbst 2020 ist unser Traum wahr geworden, eine kleine Wohnung in Caldonazzo zu kaufen. Es ist unser zweites Standbein geworden. Immer wenn es Markus Söder oder die Einschränkungen erlauben, geniesen wir italienische Luft und das Leben dort.

Aufgrund der Covid-Entwicklung habe ich viele Tätigkeiten und Aktivitäten geprüft. Am wichtigsten ist mir der Kontakt zu den Menschen. Gerade in den Zeiten, in den social distancing zum Modewort mutiert ist, habe ich den Wert des persönlichen Gesprächs kennengelernt. Auch im Internet bin ich auf den sozialen Medien aktiv, leider nimmt die Anzahl der Shitstorms, der Hackangriffe auch auf die eigenen Fotos und die Erpressungsversuche zu. Es ist schade, dass die das Internet diese Entwicklung genommen hat.

In meinem Unternehmen nimmt die Veränderung einen wesentlichen Platz ein, Führung muss jeden Tag neu erarbeitet werden und auch new work ist im Fokus meiner Aktivitäten. Konkret bedeutet das, Verantwortung an die Mitarbeiter zurückzugeben und Projekte zu übernehmen und mit einem messbaren Ergebnis abzuschließen.

Die Kommunalpolitik ist weiterhin spannend, zahlreichen Themengebiete werden neu erarbeitet. Auch dort findet Veränderung statt, muss Veränderung stattfinden. Die Themenschwerpunkte verschieben sich und vielleicht ist es meine letzte Periode.

Es bleibt auch weiterhin spannend und wie der künftige Weg aussieht, ist heute unbekannt und trotzdem kann er gut gestaltet werden. Falls Sie mich telefonisch oder schriftlich erreichen wollen, folgende Information wird Ihnen die Kontaktaufnahme erleichtern, meine Anschrift und Telefonnummer:

Roland Mair, Reiterweg 15, 86391 Stadtbergen

Telefon: 0821 43 51 39

Privates Handy: 0151 1103 7725 (neu)


 

oder

• Twitter: @rolandmair63

Facebook:https://www.facebook.com/RolandMair1963/http://wordpress.rolandmair.com/

• Instagram: https://www.instagram.com/freudenprinz/ (aktuell deaktiviert)

• Oder mit Schwerpunkt Politik www.spd-stadtbergen.de

Falls Sie Interessantes entdecken, melden Sie sich, falls Sie Langweiliges vorfinden, ebenfalls.

Mit freundlichen Grüßen

Roland Mair

 

20.10.2021 in Allgemein

Herbstsitzung der ArGe Stadtbergen mit spannenden Sachverhalten

 

Die Arbeitsgemeinschaft der Vereine in Stadtbergen hat das Ziel, Terminüberschneidungen bei Veranstaltungen zu vermeiden. Auch die Teilnahme an Veranstaltungen wie zum Beispiel Volkstrauertag oder Weihnachtsmarkt werden diskutiert. In diesem Herbst war erstmals ein persönliches Treffen nach der Pandemie wieder möglich. Der zweite Bürgermeister, Michael Smischek betont, dass dieses Präsenztreffen für den Zusammenhalt wichtig ist und er freut sich, die zahlreichen verantwortlichen Vereinsvorsitzenden zu sehen.

16.10.2021 in Allgemein

Das ungelöste Problem - unsere Europäische Flüchtlingspolitik

 

Der letzte Diktator in Belarus, Walter Lukaschenko, versucht mit unterschiedlichen Maßnahmen die Opposition in seinem Land auszuschalten, gleichzeitig setzt er mit der menschenverachtenden Aktion Flüchtlinge an die polnische Grenzen zu bringen, die Europäische Gemeinschaft massiv unter Druck.

10.10.2021 in Allgemein

Wohnungspolitik effizienter und schneller umsetzen

 

In der letzten Stadtratssitzung vom September zog ich ein Fazit mit dem Umgang der Wohnungsnot in Stadtbergen. Dazu die entsprechende Zeitungsnotiz aus der Augsburger Allgemeinen vom 05. Oktober 2021:

Unzufrieden mit dem Tempo der Planungen war allerdings Roland Mair von der SPD. „Wir haben jahrelang geschlafen“, kritisierte er. Für die Planung von zehn Domizilen hätte die Stadt drei Jahre gebraucht. Umgerechnet zwei bis drei Wohnungen pro Jahr seien ihm zu wenig. „Wir gehen den Weg jetzt zwar mit, aber es könnte schneller gehen“, sagte er. Kritik, die Metz aber so nicht stehen lassen wollte.

08.10.2021 in Allgemein

Klimaverbesserung in Stadtbergen muss warten - Begräbnis zweiter Klasse für die Aufforstung westlich des Golfplatzes.

 

In der letzten Stadtratssitzung war der Antrag zu einer Erstaufforstung auf städtischen Grund neben dem Weiher am Ziegelstadel auf der Tagesordnung. Gefühlsmäßig war ich gegen eine Umwandlung in eine Waldfläche. Für mich standen mögliche Alternativen im Vordergrund. Auf dem Grundstück wäre die Möglichkeit gegeben, einen Barfußpark zu schaffen oder auch einen Bewegungspark. Die Möglichkeit, mit einem Wald eine Klimaänderung entgegenzuwirken, kam mir erst in der Stadtratssitzung. Meiner Meinung nach ist es sinnvoll, dort den Einstieg in weitere Aufforstungen zu wagen. Leider haben die Grünen sich für eine Verschiebung ausgesprochen und damit kurzfristig ihrem eigenen Antrag einen „Todesstoß“ gegeben.

18.09.2021 in Allgemein

Die Huberbuam - als Motivation für das tägliche Leben

 

Wer Alexander Huber (Profibergsteiger) auf der Bühne erlebt, der bekommt einen Hauch der Gefahr, des Mutes und der Energie mit, die er zusammen mit seinem Bruder Thomas Huber aufbringt. Das Vorurteil, dass Bergsteigen tot ist, widerlegt er mit jedem Satz. Die Spannung, die auf das Publikum übergeht, die Erlebnisse von Erfolg und zuweilen Mißerfolg lässt die eigenen Leistungen klein erscheinen. Alexander erzeugt die Energie, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg geht, seinen eigenen Erfolg feiern oder den Mißerfolg betrauern kann. Der Bergsteiger ist eine Motivation für jeden Menschen, der sich auf den Weg macht, wichtig ist das Ziel und das Wollen.

Ich hatte gestern das Glück im Rahmen der Neumitgliederveranstaltung der #DATEV an seinen Vortrag teilzunehmen. Diese Stunde war für mich ein persönliches Erlebnis – was für Alexander Huber ein Foto ist, ist für die anderen ein Selfie. Das Foto wird mich in der nächsten Zeit an einen tollen Vortrag erinnern und auch Motivation sein, wenn es mal nicht so gut läuft.

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Mein aktuelles Buch

 

Meine erste Berührung war "Alte weisse Männer". Das Buch war ein Geschenk an unseren Stadtdirektor Holger Klug, der es mit Interesse und zunehmender Begeisterung gelesen hat. Es ist der angenehme Schreibstil, das Miterleben mit Sophie Passmann, dass die Schriftstellerin sympathisch macht. Aus dieem Grund bin ich gespannt wie es mit diesem Buch ist. .. und ich habe keine Kritiken oder Informationen im Internet gelesen.