Roland Mair

Lieber Besucher meiner Homepage,

sind Homepages am Aussterben – vielleicht ja. Viele Menschen sind in den sozialen Medien aktiv, liken, teilen, kommentieren aktuelle Sachverhalte. Homepages beschreiben meiner Meinung nach einen statischen Zustand, setzen sich inhaltlich mit bestimmten Dingen auseinander.

Ich selbst will Ihnen einen Überblick über mein Leben gebe – das klingt zwar nach Prostitution, ist es jedoch nicht. Mein Ziel ist es auch Vorbild zu sein, aus diesem Grund ist die Homepage ein Spiegelbild, auch wenn es ein paar blinde Flecken hat, die ich nur mit Freunden teile.

Meine Erfahrung ist es, dass ich beim Stöbern im Internet, beim Lesen von Informationen immer wieder auf Interessantes, sowie neue Entwicklungen oder neue Sachverhalte stoße. Viele Menschen suchen auf meiner Internetseite Informationen oder Sachverhalte, die für sie von Interesse sind. Ich hoffe, ich kann den Wunsch erfüllen und Sie entdecken Hinweise, die Ihnen unbekannt waren oder weitergeholfen haben. Ich wünsche dem Leser kurzweiliges Lesen und interessante Sachverhalte.

Meine Kinder und meine Frau sind das wichtigste in meinen Leben, Beruf und Hobby rücken in die zweite Reihe. Die Herausforderungen stehen an: Meine Frau vor dem Beginn einer neuer beruflichen Aufgabe in Schwabmünchen, meine Kinder in der Vorbereitung des Ausbildungsende, mein mittlerer Sohn, der so ganz anders ist, will den Berufsweg Steuerfachangestellter einschlagen und Laurenz kämpft wahrscheinlich im technischen Zweig der Realschule Neusäß.

Im Stadtrat herrscht Tristesse – keine weltbewegenden Entwicklungen – doch die SPD Fraktion ist weiterhin aktiv und behält das Allgemeinwohl im Fokus. Kein Einknicken vor Einzelinteressen oder Klüngelei. Im Kreistag fühle ich mich mit meinem Schwerpunktthema des öffentlichen Nahverkehrs richtig wohl, auch das Zahlenmaterial in Form des Kreishaushaltes ist mir fast in Fleisch und Blut übergegangen.

Beruflich spürt man die Umorganisation. Ich habe in München ein wahres Powerteam aus Consultant des Unternehmens- und Kanzleimarktes bekommen. Nun gilt es das Potential im Sinne des Unternehmens zu nutzen.

Es bleibt auch weiterhin spannend. Falls Sie mich telefonisch oder schriftlich erreichen wollen, folgende Information wird Ihnen die Kontaktaufnahme erleichtern, meine Anschrift und Telefonnummer: Roland Mair, Reiterweg 15, 86391 Stadtbergen
Telefon: 0821 43 51 39
Privates Handy: 0151 1103 7725 (neu)
oder dienstliches Festnetz 089-14997-101
mit Weiterleitung an Mobil: 0171 22 59 520
oder
@rm25041963
https://www.facebook.com/RolandMair1963/http://wordpress.rolandmair.com/

Falls Sie Interessantes entdecken, melden Sie sich, falls Sie Langweiliges vorfinden ebenfalls.

Mit freundlichen Grüßen

Roland Mair

 

15.07.2019 in Allgemein

Digitalisierung - ein Treiber für die Gesellschaft

 

Neugierig war ich schon, wie eine 34 junge Ministerin das wichtige Thema Digitalisierung angeht. In Erinnerung ist mir der Satz geblieben, der in einem Interview unmittelbar nach ihrer Ernennung zur Digitalministerin auf die Frage, wie sie zum Themenbereich „#Digitalisierung“ stehe, geantwortet wurde: „Ja, Digitalisierung ist jetzt sicher nicht mein Spezialbereich, aber ein absolutes #Zukunftsthema.“[4] Wenig später sagte sie im Gespräch mit in Franken.de: „Es gibt viele Beispiele für erfolgreiche Kabinettsmitglieder, die für sie ganz neue Themengebiete verantworten durften. Ich bin ein #DigitalNative und Juristin. So fällt es mir leicht, mich schnell und kompetent in neue und komplexe Themen einzuarbeiten.“[5]

14.07.2019 in Allgemein

Turnerwettkampf des TSV Deuringen

 

Am Vormittag waren die Turnerinnen der Jahrgänge 2013 – 2008 dran, am Nachmittag zeigten viele Mädchen aus den Jahrgängen 2006 und älter ihr Können – einzigartige und großartige Leistungen auf dem Balken und am Boden. Es war ein Genuss die Übungen der Jugendlichen zu beobachten, auch wenn bei einzelnen Teilnehmer auf Grund von kleineren Fehlern mal die Tränen flossen. Gerne nahm ich mir am Nachmittag die zwei Stunden Zeit um zuzuschauen. Im Gegensatz zu anderen Stadträten, die sich nur zur Preisverleihung einfanden. Um 18.00 Uhr fand dann die Siegerehrung statt – die Preise für die Leistungen haben sich die Teilnehmer hart erarbeitet. Liebe Kiki Angerer, vielen Dank für die Einladung. So eine Veranstaltung baut auf vielen freiwilligen Helfern und so ist es nachvollziehbar, dass man nicht um Geld gebeten hat, sondern um Zeitspenden – eine wunderbare Idee.

13.07.2019 in Allgemein

Highlight für Stadtberger Vereinsvorsitzende - Besichtigung der Bunkeranlage

 

In der Arbeitsgemeinschaft der Vereine Stadtbergen stimmen sich über 20 Organisationen und Vereine zu den Veranstaltungsterminen ab. Auch bekommen die Vereine zu rechtlichen Veränderungen wie zum Beispiel dem Datenschutz Unterstützung, aber auch Erste-Hilfe und Umgang mit einen Defilbrator stehen auf dem Programm. Einmal jährlich gönnen sich die Vereinsvorsitzenden einen besonderen Höhepunkt – sie besuchen besondere Orte, die für die Allgemeinheit in der Regel nicht zugänglich sind – im letzten Jahr der Kirchturm der Maria Hilf – Kirche, in diesem Jahr die Besichtigung der Bunkeranlage unter dem Wittelsbacher Park.

Auf Einladung des Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Roland Mair trafen sich Alexander Götz und Harald Pröll von der Fussballabteilung, Gabriele Niesner (Partnerschaftsverein), Gabi Wiedemann ( SPD Stadtbergen), Anne Hagspiel (TSG – Turnabteilung), Peter Hagspiel (Pfarrgemeinderat), Herbert Franz (Schützenverein) und Anton Walter (Feuerwehr) vor dem Eingang in der Schiessstättenstraße um mit Hans Breu die Bunkeranlage zu besichtigen. Zweiter Bürgermeister Michael Smischek überbrachte den Dank im Namen der Stadt an die Vereinsvorsitzenden für die ehrenamtliche Arbeit.

Hans Breu war Beschäftigter des Technischen Hilfswerk und betreut seit vielen Jahren die Anlage. Er kann sich auch noch erinnern, wie er im zweiten Weltkrieg mit seiner Mutter in die Anlage hastete, weil ein Bombenangriff Augsburg bedrohte. In dunklen und kalten Gängen, teilweise nur 1,40 hoch harrten über 1.000 Menschen aus, um ihr Leben vor dem Bombenhagel zu schützen. Gebaut wurde die Anlage von rumänischen Gefangenen im Kriegsjahr 1944 nach einem Bombenangriff, in dem über 700 Menschen ums Leben kamen.

Die Vorsitzenden der unterschiedlichen Vereine waren beeindruckt von der Weitläufigkeit und den verschachtelten Gängen, die dort dunkel und kalt, eng und mit niedriger Höhe verlaufen. Heute werden die Anlagen von der Feuerwehr oder dem Katastrophenschutz zu Übungszwecken genutzt. Im Anschluss der Besichtigung entspannte man sich im nahe gelegenen Biergarten bei einer Bayerischen Brotzeit.

11.07.2019 in Allgemein

Was haben rote 11 cm hohe Stöckelschuhe mit der Feuerwehr zu tun?

 


Wem diese Schuhe wohl gehören – die Besitzerin ist aktives Mitglied in der Feuerwehr Markt Schwaben, übernimmt Trainingseinheiten für die Aktiven, schleppt schwere Atemschutzgeräte und wirbt für die Unterstützung die Unterstützung von First Responder und wirkt dort aktiv mit. Wer hätte das gedacht!

09.07.2019 in Allgemein

Schirmherrschaft beim Schäferhundeverein Stadtbergen

 

Der Schäferhundeverein in Stadtbergen feiert den 80. Geburtstag der Ortsgruppe. Freude und Leid liegen eng zusammen, der 87 Jahre alte Vorsitzende Eberhard Kuppitz ist wenige Tage vor dem Pokalwettkampf verstorben. Zu seinen Ehren wurde der Wettkampf durchgezogen, acht Ortsgruppen aus der Region Augsburg nahmen am Wettkampf teil. Der Schirmherr war der Fraktionsvorsitzende aus dem Stadtbergen Stadtrat Roland Mair. Unter seiner Aufsicht und den strengen Augen des Hunderichters Bernhard Babl wurden die besten Hunde mit ihren Hundeführern ermittelt.

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16.07.2019, 16:00 Uhr - 19:00 Uhr Bau- und Umweltausschuss

25.07.2019, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Stadtrat

16.12.2019, 10:45 Uhr - 16.12.2018, 12:00 Uhr Festgottesdienst zum 65. Weihejubiläum

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Mein aktuelles Buch

Eine Seewirtschaft in Bayern, bizarre Gäste und eine Familie über drei Generationen, heillos verstrickt ins ungeliebte Erbe. Josef Bierbichler, der große Menschendarsteller des deutschen Theaters und Films, erzählt hundert Jahre Deutschland. Ein Epos über Krieg und Zerstörung, alte Macht und neuen Wohlstand, über die vermeintlich fetten Jahre.

Im Ersten Weltkrieg zerschlägt eine feindliche Kugel zuerst den Stahlhelm und dann den Schädel des ältesten Sohnes vom Seewirt. Also muss sein jüngerer Bruder Pankraz das väterliche Erbe antreten. Der überlebt zwar den zweiten großen Krieg, wäre aber trotzdem lieber Künstler als Bauer und Gastwirt geworden. Da braucht es schon einen Jahrhundertsturm, der droht, Haus und Hof in den See zu blasen, damit aus Pankraz doch noch ein brauchbarer Unternehmer und Familienvater wird.

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