ArGe Stadtbergen stimmt Termine ab

Veröffentlicht am 20.10.2009 in Allgemein

Die Stadtberger Vereinsvorsitzenden stimmten die Terminen vom Oktober 2009 bis April 2010 ab.

Die Arbeitsgemeinschaft der Vereine (ArGe Stadtbergen) hat ihren Terminkalender mit den Vereinsvorsitzenden abgestimmt. Neu auf dem Arbeitsprogramm steht am 13. März ein Kunsthandwerkermarkt, der zum ersten Mal kurz vor Ostern von der Vorsitzenden des Behinderten- und Versehrtensportvereins, Irmgard Schweighofer organisiert wird. Erstmal wird es die Verbindung von Männerchor und Symphonieorchester Stadtbergen geben, die am 22. November in der Kirche „Maria –Hilfe der Christen“ ein gemeinsames Konzert aufführen.

Die ArGe blickt nach dem Übergang von Joachim Seebacher auf den neuen Vorsitzenden Roland Mair auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Die Vereine von Stadtbergen bereichern die junge Stadt mit interessanten Veranstaltungen. Der Vorsitzende Roland Mair freute sich, dass Terminüberschneidungen vermieden werden konnten. Der ökomenische Gottesdienst mit dem anschliessenden Umtrunk wenige Tage vor dem Beginn des Stadtfestes in der Friedenskirche kam bei den Vereinsvorsitzenden gut an und wird nach Worten von Peter Hagspiel (Pfarrgemeinderat Maria – Hilfe der Christen) im nächsten Jahr wiederholt.

Bürgermeister Dr. Ludwig Fink ging auf die wertvolle Arbeit der Vereinsvorsitzenden ein, die die junge Stadt Stadtbergen mit Veranstaltungen, Treffen und Aktionen bereichern. Auch in den nächsten Monaten werden zahlreiche Veranstaltungen von den Vereinen organisiert. Im Terminkalender, der im Stadtberger Boten veröffentlicht wird, steht ein vielfältiges Angebot für die Stadtberger Bürger. Der ArGe-Vorsitzende Roland Mair bittet die Bevölkerung um Unterstützung der unterschiedlichen Veranstaltungen – „eine gute Besucherzahl bei den Veranstaltungen belohnt das Engagement der ehrenamtlichen Helfer in den Vereinen“.

 
 

Counter

Besucher:375205
Heute:28
Online:1

Mein aktuelles Buch

 

Meine erste Berührung war "Alte weisse Männer". Das Buch war ein Geschenk an unseren Stadtdirektor Holger Klug, der es mit Interesse und zunehmender Begeisterung gelesen hat. Es ist der angenehme Schreibstil, das Miterleben mit Sophie Passmann, dass die Schriftstellerin sympathisch macht. Aus dieem Grund bin ich gespannt wie es mit diesem Buch ist. .. und ich habe keine Kritiken oder Informationen im Internet gelesen.