Ausradeln nach Bonstetten - Tolles letztes Radfahrererlebnis

Veröffentlicht am 29.09.2019 in Allgemein

In Stadtbergen fahren ein gutes Fünftel (22 Prozent) der Bevölkerung mit dem Fahrrad. Nach Aussage von Ernst Kundinger genügt es nicht, mit der im Jahr einmal stattfindenden Aktion des Stadtradelns den Anteil zu steigern. Sinnvoll sind regelmäßige Aktionen wie zum Beispiel die regelmäßige Aktion der Arbeitsgemeinschaft der Vereine unter der Führung von Roland Mair. Zusammen mit seinem Stellvertreter, Peter Hagspiel vom Pfarrgemeinderat stellt er quartalsmäßig eine Tour zusammen.

In diesem Jahr ging es nach Großaitingen, Siebenbrunn und an einem sonnigen Herbstsonntag im September nach Bonstetten. Das Angebot orientiert sich nicht nur an die Vereinsmitglieder in den unterschiedlichen Stadtberger Vereinen, sondern an alle Bürger der Stadt. „Wir sehen das gemeinsame Radeln als Möglichkeit an, auf einer niederschwelligen Ebene Menschen ins Gespräch zu bringen. An der Fahrt nach Bonstetten nahmen 11 Stadtberger aus den unterschiedlichen Vereinen teil. Die Fahrt nach Bonstetten ist mit einer Entfernung von 14 Kilometer auch für langsam fahrende Radler überwindbar und nach einer Brotzeit konnte man auch die Rückfahrt leichter in Angriff nehmen.

Zunehmend gewinnt das Radfahren auch in der Kommune an Bedeutung. In der Sportlerehrung der Mannschaften wurde die neun teilnehmenden Mannschaften für ihr Engagement und an der Teilnahme des Stadtradelns geehrt. Die neun Mannschaften mit 134 Teilnehmer, unter ihnen auch 7 Stadträte, fuhren eine Leistung von 26038 Kilometer ein und ersparten 4 Tonnen CO2.

Auch im nächsten Jahr wird es quartalsmäßig ein Angebot geben, das erste Mal zum Frühjahrsanfang Ende März.

 
 

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Inhaltsangabe zu "Die Stunde zwischen Frau und Gitarre"

  • In einem Wohnheim für behinderte Menschen wird die junge Natalie Reinegger Bezugsbetreuerin von Alexander Dorm. Der Mann sitzt im Rollstuhl, ist von unberechenbarem Temperament und gilt als »schwierig«. Dennoch erhält er jede Woche Besuch – ausgerechnet von Christopher Hollberg, jenem Mann, dessen Leben er vor Jahren zerstört haben soll, als er ihn als Stalker verfolgte und damit Hollbergs Frau in den Selbstmord trieb. Das Arrangement funktioniere zu beiderseitigem Vorteil, versichert man Natalie, die beiden seien einander sehr zugetan. Aber bald verstört die junge Frau die unverhohlene Abneigung, mit der Hollberg seinem vermeintlichen Freund begegnet. Sie versucht, hinter das Geheimnis des undurchschaubaren Besuchers zu kommen und die Motive seines Handelns zu verstehen. Dieser Roman ist eine Bergwerksfahrt in die Welt des Clemens J. Setz. Sie fördert ihre innere Ordnung zutage, ihre Geheimnisse und Prinzipien: Macht und Ohnmacht, Sinnsuche und Orientierungsverlust, Unterwerfung und Liebe in allen Spielarten – fürsorglich, respektvoll, besessen, Liebe als Wahn und als Manipulation. Und Rache. So subtil und schmerzhaft, dass die Frage nach Täter und Opfer in namenloses Gelände führt.
     
    https://www.pustet.de/shop/article/28540689/clemens_j_setz_die_stunde_zwischen_frau_und_gitarre.html