Ein Drittel der heutigen Beschäftigten benötigt im Alter eine Grundsicherung ?

Veröffentlicht am 06.08.2020 in Allgemein

Jeder wünscht sich für das Alter ein finanzielles Auskommen, in der man seine Mietwohnung und sein tägliches Leben finanzieren kann. Wenn man solche Meldungen in den Medien liest, zweifelt man, ob wir in Deutschland auf den richtigen Weg sind. Vielleicht ergeht es ihnen genauso und sie haben sich Gedanken gemacht. Vielleicht haben Sie Lust, die Gedanken mit mir zu teilen. Ich würde mich freuen.

Was soll man nun glauben: Jeder vierte Bundesbürger verdient zu wenig, um später im Rentenalter die Grundsicherung zu erreichen. Du arbeitest dein Leben lang und hast in deiner Ruhezeit, hoffentlich nach einem erfüllten Arbeitsleben, nicht genügend Auskommen um den Grundbedarf zu sichern. Wir müssen künftig darauf achten, dass der Niedriglohnbereich überproportional erhöht wird und auch die Bildungschancen gerechter werden. Wer ein niedriges Bildungsniveau hat, verdient auch im Berufsleben nicht viel. Die Nachricht schockt – sie schockiert, weil man im Allgemeinen der Meinung ist, wir leben in einer wohlhabenden Gesellschaft. Dann sucht man nach Gegenargumenten, die man gleichfalls findet. Ein Sprecher der Deutschen Rentenversicherung nannte die Zahlen irreführend. Der Anteil der über 65-jährigen, die heute Grundsicherung erhielten, weil sie nicht über ein ausreichendes Einkommen verfügten, liege bei drei Prozent. "Darüber hinaus können aus der Höhe einer Rentenanwartschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung grundsätzlich keine Rückschlüsse auf die Bedürftigkeit in der Grundsicherung im Alter gezogen werden, da u. a. weitere Alterseinkommen und der Haushaltskontext berücksichtigt werden müssen", heißt es in der Antwort weiter.

 
 

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