Wenn ein Gehsteig in Leitershofen (Weidenstraße) im Nichts endet!

Veröffentlicht am 05.08.2020 in Allgemein

Ein absurde Geschichte, die tagtäglich in der Weidenstraße in Leitershofen beobachtet werden kann!

Wie das Ende eines Gehwegs zu einem Unding wird! Im Baugebiet Am Anger in Leitershofen wird aktuell gebaut. In der zentrumsnahend Gegend werden dringend benötigte (seniorengerechte) Wohnungen gebaut. Parallel zu diesem Wohngebiet gibt es bereits sei vielen Jahren eine gesperrte Straße, die von Anliegern genutzt werden kann und überwiegend von Fußgängern als Abkürzung zwischen der Leitershofer Schule und dem Ortszentrum genutzt wird. In den letzten Jahren teilten sich Fußgänger, Fahrradfahren und ein Handvoll Anlieger den Straßenraum. Im Zuge der Bebauung des Angers sollte die Straße ausgebaut werden und die Sicherheit mit einem Gehweg erhöht werden. Der Gedanke ist gut, die Umsetzung scheitert. Ein Eigentümer, dessen Grundstück dem Gehsteig im Weg steht, „verweigert“ der Stadt die Überlassung von Fläche für die Weiterführung des Gehsteigs. Und nun beginnt das Drama: nachdem die Schulkinder den Straßenraum benutzen, ist die Straße gefährlicher geworden (!). Um die Sicherheit zu erhöhen, sperrt man die Straße für Fußgänger und führt diese an der Hauptstraße entlang auf dem offiziellen Weg nach Stadtbergen. Die Fußgänger sperrt man aus und die Straße wird für den Autoverkehr geöffnet. „Absurdistan“ ist abgebrannt – nein die Sinnlosigkeit nimmt kein Ende. Wer für die Sperrung für Fußgänger verantwortlich ist, lässt sich aktuell nicht ermitteln.

Meiner Meinung nach muß die Straße für den Autoverkehr gesperrt werden, damit die Fußgänger und Radfahren wieder gefahrlos die Abkürzung nehmen können. Und vielleicht gibt es künftig ein Verbotsschild für den Anlieger, der den Weiterbau des Gehsteigs unterbindet.

 
 

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