Herbstsitzung der ArGe Stadtbergen mit spannenden Sachverhalten

Veröffentlicht am 20.10.2021 in Allgemein

Die Arbeitsgemeinschaft der Vereine in Stadtbergen hat das Ziel, Terminüberschneidungen bei Veranstaltungen zu vermeiden. Auch die Teilnahme an Veranstaltungen wie zum Beispiel Volkstrauertag oder Weihnachtsmarkt werden diskutiert. In diesem Herbst war erstmals ein persönliches Treffen nach der Pandemie wieder möglich. Der zweite Bürgermeister, Michael Smischek betont, dass dieses Präsenztreffen für den Zusammenhalt wichtig ist und er freut sich, die zahlreichen verantwortlichen Vereinsvorsitzenden zu sehen.

Für den Vorsitzenden der ArGe Stadtbergen gab es auch unterschiedliche Themen, bei denen die Meinung der Vereine notwendig und wichtig ist. Ein Thema war für die Vorsitzenden die Organisation des Volkstrauertags. Die zusätzliche Kinderkrippe am Kriegerdenkmal in Stadtbergen, aber auch die abnehmende Besucherresonanz zwingt die Organisatoren zu anderen Lösungen. Vorgeschlagen wird eine Ökumenische Gottesdienst in Deuringen mit anschließender Kranzniederlegung in den einzelnen Stadtteilen, um dann gemeinsam sich mit anderen Vereinen zu einem kleinen Imbiss zu treffen. Die Idee stößt nicht bei allen Vorsitzenden auf Zustimmung. Ausnahmsweise werde diese heuer akzeptiert, um mittelfristig eine alternative Lösung zu finden.

Der Herbstmarkt als Alternative zum Stadtfest fand bei den Verantwortlichen positive Resonanz, zusätzlich zum kühlen Bier gab es Glühwein. Für die aktiven Vereine ist es wirtschaftlich besser gelaufen als erwartet. Vereinzelt wird auch die Wiederholung im nächsten Jahr gewünscht. Die Vorsitzenden sehen das Problem, genügend freiwillige Helfer für die Stände zu finden. Die Vereine freuen sich, dass es in diesem Jahr wieder einen Adventszauber in Stadtbergen geben wird. Mit einer Ausweitung auf die Osterfeldstraße sind auch die Sicherheitsmaßnahmen im Umfeld von Covid-19 lösbar.

Zuletzt berichtete die erste Vorsitzende des Partnerschaftsvereins, Astrid Flagner von den Schwierigkeiten bei der Wahl eines neuen Vorstandes. Trotz mehrfachen Aufrufs ist keine Nachfolge für den großen Verein in Sicht. „Falls sich bis März 2022 kein Nachfolger findet, bleibt dem Verein nur die Alternative der Auflösung“. Der ArGe-Vorsitzende Roland Mair, unterstützt von zahlreichen anderen Vorsitzenden motivierte die Vertreterin nach alternativen Lösungen wie beispielsweise  einer Mehrfachspitze zu suchen. Für den stellvertretenden ArGE-Vorsitzenden Peter Hagspiel ist es wichtig, auch diese Probleme in der Arbeitsgemeinschaft zu diskutieren: „Die Sachverhalte wiederholen sich in den einzelnen Vereinen und können mit der Unterstützung und den Anregungen von den Vertretern der Vereine vielleicht gelöst werden“.

 
 

Kommentare

Die Emailadresse wird nicht veröffentlicht.

Die Trackback-URL ist die Adresse dieser Seite.

Kommentar eingeben


Speichern

Keine Kommentare vorhanden

Counter

Besucher:375205
Heute:34
Online:1

Mein aktuelles Buch

 

Meine erste Berührung war "Alte weisse Männer". Das Buch war ein Geschenk an unseren Stadtdirektor Holger Klug, der es mit Interesse und zunehmender Begeisterung gelesen hat. Es ist der angenehme Schreibstil, das Miterleben mit Sophie Passmann, dass die Schriftstellerin sympathisch macht. Aus dieem Grund bin ich gespannt wie es mit diesem Buch ist. .. und ich habe keine Kritiken oder Informationen im Internet gelesen.