Meine Kandidatur für den Kreistag

Veröffentlicht am 06.02.2020 in Allgemein

 

 

Auch in der anstehenden Kommunalwahl kandidiere ich für den Kreistag im Landkreis Augsburg. Es sind die zwei Glückszahlen, die meinen Platz beschreiben: Es ist der Platz 13 und gleichzeitig der 7. Männerplatz.

Meine persönlichen Daten:

Diplom-Informatiker, Leiter einer Niederlassung in München

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Kreisausschuss
Ehrenamtliches Mitglied im Aufsichtsrat der Regio Wirtschaft GmbH
Mitglied im Sparkassenverband Landkreis Augsburg und Schwabmünchen

Fraktionsvorsitzender Stadtrat Stadtbergen
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Vereine

Reiterweg 15, 86391 Stadtbergen
Telefon: 0821 435139 und 0171 2259520

Warum kandidiere ich?

Ich engagiere mich im Kreistag, weil ich die Rahmenbedingungen für ein soziales und gerechtes Miteinander der Menschen, sowie die Maßnahmen für ein gesundes Wirtschaftswachstum mitentscheiden kann.

Die Arbeit im Kreistag ist eine schöne Herausforderung innerhalb einer wirtschaftlich starken und lebenswerten Region, fordert jedoch auch einen erheblichen zeitlichen Anteil. Ich sehe eine große Aufgabe in der demographischen Entwicklung sowie der Abwanderung von Menschen nach Augsburg. Es ist unabdingbar, dass wir den Menschen in allen Orten des Landkreises die gleichen Vorteile wie in einer großen Stadt bieten. Gerade die Schule vor Ort, die Betreuung von Kindern, die ärztliche Versorgung, aber auch schnelles Internet und wohnortnahe, zukunftssichere Arbeitsplätze, steigern die Attraktivität unseres Landkreises. Notwendig ist auch ein öffentlicher Personennahverkehr, der auch mit Querverbindungen die Kommunen miteinander verbindet. Weiterhin sind für mich die Inklusion sowie der „Gesunde Landkreis“ mit in der Region hergestellten Produkten wichtig.

 
 

Counter

Besucher:375205
Heute:51
Online:1

Mein aktuelles Buch

 

Inhaltsangabe zu "Die Stunde zwischen Frau und Gitarre"

  • In einem Wohnheim für behinderte Menschen wird die junge Natalie Reinegger Bezugsbetreuerin von Alexander Dorm. Der Mann sitzt im Rollstuhl, ist von unberechenbarem Temperament und gilt als »schwierig«. Dennoch erhält er jede Woche Besuch – ausgerechnet von Christopher Hollberg, jenem Mann, dessen Leben er vor Jahren zerstört haben soll, als er ihn als Stalker verfolgte und damit Hollbergs Frau in den Selbstmord trieb. Das Arrangement funktioniere zu beiderseitigem Vorteil, versichert man Natalie, die beiden seien einander sehr zugetan. Aber bald verstört die junge Frau die unverhohlene Abneigung, mit der Hollberg seinem vermeintlichen Freund begegnet. Sie versucht, hinter das Geheimnis des undurchschaubaren Besuchers zu kommen und die Motive seines Handelns zu verstehen. Dieser Roman ist eine Bergwerksfahrt in die Welt des Clemens J. Setz. Sie fördert ihre innere Ordnung zutage, ihre Geheimnisse und Prinzipien: Macht und Ohnmacht, Sinnsuche und Orientierungsverlust, Unterwerfung und Liebe in allen Spielarten – fürsorglich, respektvoll, besessen, Liebe als Wahn und als Manipulation. Und Rache. So subtil und schmerzhaft, dass die Frage nach Täter und Opfer in namenloses Gelände führt.
     
    https://www.pustet.de/shop/article/28540689/clemens_j_setz_die_stunde_zwischen_frau_und_gitarre.html