„Vergessen wir zum Ende des Jahres die Menschen von Belarus nicht“

Veröffentlicht am 30.12.2020 in Allgemein

Verschwindet Belarus aus den Medien? Nein, ich glaube, es sind die permanenten Aktionen, die uns das Schicksal der Menschen von Belarus vor Augen hält. Der letzte Diktator von Europa, Alexander Lukaschenko ist eine zeitlich begrenzte Schicksalsfigur. Eines Tages wird dieser Diktator abtreten. Auf Dauer kann kein Staat überleben, der die Menschenrechte nicht achtet.

In Belarus werden immer noch Menschen in Gefängnisse geworfen, ohne rechtliches Verfahren. Dort werden sie gefoltert oder der Gefahr ausgesetzt, an Covid-19 zu erkranken.

Die Menschen in Belarus gehen auf die Straße, weil sie den Wahlbetrug der Regierung nicht akzeptieren. Unter den Augen der Welt hat Alexander Lukaschenko schamlos die Wahlen zu seinen Gunsten ausgelegt.

In Belarus wird die Meinungsfreiheit massiv eingeschränkt und unterdrückt: unabhängige Zeitungen, das Abschalten vom Internet, der Austausch von Nachrichten verstoßen gegen das Menschenrecht.

Was kann man tun?

  • Suchen Sie den Kontakt zu Gruppen in ihrer Stadt, die sich um das Schicksal von Belarus kümmern.
  • Sprechen sie Politiker aus dem Bundestag an, welche Maßnahmen für die Demokratiebewegung in Belarus getan wird.
  • Schreiben Sie Leserbriefe, in denen zum Ausdruck kommt, dass die Maßnahmen gegen die Machthaber von Belarus unzureichend sind.

Ich glaube, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Tun Sie etwas!

 
 

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