Verschwendung von Lebensmittel

Veröffentlicht am 24.08.2020 in Allgemein

Ein Viertel der täglich erzeugten Lebensmittel werden wieder vernichtet, fast die Hälfte davon ist Getreide. Diese Menge würde ausreichen um China und Amerika zusammen zu versorgen. Über die Hälfte der Verluste treten bei der Ernte oder während der Lagerung auf. Drei Viertel der Lebensmittelverschwendung tritt in der westlichen Welt wie Amerika und Europa auf.

Es gibt einfache Möglichkeiten Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Man sollte nur kaufen, was man ist – der Einsatz eines (elektronischen) Einkaufszettel ist ein großer Schritt nach vorne. Zwei Dinge zu einem Preis von Einem zu kaufen, produziert Verschwendung. Man kann aus Resten Speisen zubereiten, die Alternative ist die Verschwendung in den Mülleimer.

Verblüffend ist, das Supermärkte weniger wie ein halbes Prozent seiner Lebensmittel entsorgen muss, dagegen ein normaler Haushalt fast ein Viertel der eingekauften Lebensmittel.

Ich bitte Sie sich einen Grundsatz zu überlegen, so wenig wir nur möglich Lebensmittel zu vernichten. Lieber dem Nachbarn oder Freunden etwas abgegeben und falls es auf den Kompost wandern, dann bitte , dass dieser ausreichend mit Sauerstoff versorgt ist.

 
 

Kommentare

Die Emailadresse wird nicht veröffentlicht.

Die Trackback-URL ist die Adresse dieser Seite.

Kommentar eingeben


Speichern

Keine Kommentare vorhanden

Counter

Besucher:375205
Heute:32
Online:1

Mein aktuelles Buch

 

Inhaltliche Beschreibung (der Homepage der Autorin entnommen)

Wie wir uns präsentieren und wie wir wahrgenommen werden, ist Teil unserer Persönlichkeit. Das Bild, das wir abgeben, und die Rolle, die wir spielen, sind elementar für unseren Erfolg im beruflichen wie im privaten Kontext. In meinem Buch „Nur wer sichtbar ist, findet auch statt“ erkläre ich wie man eine persönliche Marke aufbaut und wie man seine eigene Agenda findet. Mein eigener Erfolg fiel mir nicht einfach zu, denn zu Beginn meiner Karriere wurde ich oft in Schubladen gesteckt. Deshalb erzähle ich in meinem Buch wie wir unsere Wahrnehmung online in den sozialen Medien, aber auch offline, selbst gestalten können. Dabei berichte ich von meinen eigenen Erfahrungen in der Politik und der Digitalbranche, von Rückschlägen, Lerneffekten und meiner ganz persönlichen Markenbildung.