„Wir dürfen Belarus nicht vergessen“

Veröffentlicht am 30.08.2020 in Allgemein

„Wir dürfen Belarus nicht vergessen“ -so habe ich es in den vergangenen Tagen in den Medien gelesen. Dieser Beitrag soll den Eingangssatz stärken und soll Euch motivieren sich für die Gesellschaft engagieren.

Alexander Lukaschenko hört die Signale noch nicht – seine Zeit ist abgelaufen. Die Menschen sind es satt von einem Diktator regiert zu werden. Viele Menschen wollen die letzte Diktatur Europas nicht mehr. Sie wollen eine Garantie der Grundrechte jedes Einzelnen gegenüber den Staat, viele Menschen quittieren den Staatsdienst, weil ihr Solidarität gegenüber dieser Staatsform erschöpft ist. Sie wollen einen Gewaltenteilung: Nicht regierungsfreundlichen Organisationen und Parteien vom Wahlgang auszuschliessen, in dem man die „Oppositionellen“ in Gefängnisse wegsperrt oder verschwinden lässt, war noch nie eine Methode um die Identifikation eines Volkes mit ihren politischen Vertretern zu verstärken. Lukaschenka hat jegliches Vertrauen des Volkes verloren. Die Meinungs- Presse und Rundfunkfreiheit wird seit Jahren mit Füßen getreten. Auch die Meinungsfreiheit, in Form von Demonstrationen und Versammlungen sind Methoden einen offenen und freien Staates. Noch hält sich Alexander Lukaschenko an der Macht, sie wird zunehmend schwinden – aber wir dürfen die Menschen und Belarus nicht vergessen und angesichts der Themenvielfalt nicht fallenlassen. Erst wenn die letzte Diktatur in Europa fällt, dann haben wir unsere Aufgabe erreicht.

Warum schreibe ich diesen Beitrag: Die Welt ist in Unordnung – aber was ist Ordnung. Sachverhalte, die nicht in Ordnung sind, anzusprechen und zu verändern und sei es mit Beiträge auf der Homepage.

 
 

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Inhaltliche Beschreibung (der Homepage der Autorin entnommen)

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