Roland Mair

Liebe Lesende,

in einer Zeit, in der die Schlagzeilen einer Zeitung bereits beim Lesen veraltet sind, in dem hunderte von Menschen deine Beiträge bei Instagram / LinkedIn „scrollen“, komme ich zu der Einsicht, ob es sinnvoll ist, eine Homepage / Blog zu pflegen und damit zu aktualisieren.

Die Entscheidung erkennt man an einem neuen Begrüßungstext – es gibt für ich viele Gründe für eine Homepage. Es ist die Vermarktung der eigenen Person, es ist auch die Möglichkeit den Menschen hinter der aktuellen Aktion kennen zu lernen. Warum argumentiere ich in eine bestimmte Richtung oder warum verhalte ich mich in dieser Art und Weise. Vielleicht teilen Sie mir diese Meinung, dann sind Sie hier richtig. Damit gehe ich auf ein „Du“ über, weil ich nun unterstelle, dass du auf einer Wellenlänge reitest, deine Gedanken über die schnelllebige Zeit zum Nachdenken bringt. Stalker kann ich nicht vom Lesen abhalten.

Für mich ist es die Auswahl von bestimmten Medien im Internet. Wer mein Engagement (siehe unten) prüft, merkt schnell für welche Dinge ich die Auftritte nutze.

Wir leben in einer großartigen Zeit. Das Internet, die Suchmaschinen, Künstliche Intelligenz sind Werkzeuge, um dir schnell Wissen zu holen und in Verknüpfung zu einem Mehrwert für mich selbst zu bringen.

Meine Grundsätze verbinden sich mit meinem Engagement: in einem persönlichen Umfeld die Welt, um dich ein klein wenig besser zu machen. Das passiert bei mir im familiären, freizeitlichen, hobby- und beruflichen Umfeld. Es sind umfassende Änderungen in meinen Bereichen, dass es jeden Tag spannend ist, aufzustehen und die Entwicklungen anzunehmen und meine Meinung und Entscheidungen einzubringen.

Für mich ist es ein NoGo, kurzfristige Entscheidungen zu treffen ohne über das „Ende des Tages“ nachzudenken (Impuls war von Angela Merkel), auch die Einteilung der Menschen in gute und schlechte Menschen, das Verurteilen oder das (versteckte) Vorurteil sind für mich nicht erträglich. Für mich ist das Gespräch in einem ausreichenden Zeitfenster das Schönste, was man sich vorstellen kann.

Im laufenden Jahr ist mit der Familie, mit den Söhnen weiterzugehen, in meiner Freizeit viele Menschen zu treffen, gute Gedanken, Initiativen zu (unter-)stützen und zu fördern. Die Gruppen, in denen ich aktiv bin, zu vergrößern und das Erreichen der gesetzten Ziele zu ermöglichen.

Wie ist es bei Euch? Falls Sie mich telefonisch oder schriftlich erreichen wollen, folgende Information wird Ihnen die Kontaktaufnahme erleichtern, meine Anschrift und Telefonnummer:

Roland Mair, Reiterweg 15, 86391 Stadtbergen
Telefon: 0821 43 51 39
Privates Handy: 0151 1103 7725

Herzliche, freundschaftliche, friedliche Grüße

Euer Roland (Mair)

 

10.05.2026 in Allgemein

40 Jahre Kita Reiterweg – Ein Fest der Freude und Gemeinschaft

 

Wand an Wand mit der Kindertagesstätte Reiterweg zu wohnen, bedeutet, jeden Tag das Lachen der Kinder zu hören – und gestern durfte ich gemeinsam mit vielen Familien, Freunden und Wegbegleitern feiern: Die Einrichtung feierte ihren 40. Geburtstag!

09.05.2026 in Allgemein

Demokratie erleben – beim Stadtfest Stadtbergen

 

Samstag, 16. Mai 2026 · 13–18 Uhr · Tag der Vereine · Stadtfest Stadtbergen

Nächsten Samstag, den 16. Mai 2026, ist es soweit: Beim Stadtfest Stadtbergen sind wir von 13 bis 18 Uhr mit unserem Demokratie-Stand dabei – und freuen uns auf alle, die neugierig sind, mitmachen wollen und Lust haben, gemeinsam über unsere Demokratie nachzudenken.

26.04.2026 in Allgemein

Rückgrat ist keine Selbstverständlichkeit - Hannes Grönninger bei der Stadtratssitzung

 

Donnerstagabend, Stadtratssitzung. Und mittendrin: Hannes Grönninger. Mit einem überdimensionalen Plakat, über mehrere Meter gespannt, fordert er Ministerpräsident Söder auf, den Uni-Park zu erhalten. So wie ich ihn seit Jahrzehnten kenne.

26.04.2026 in Allgemein

Frühlingskonzert des Symphonieorchesters Stadtbergen – Ein schöner Abend im Bürgersaal

 

24. April 2026 | Bürgersaal Stadtbergen

Für mich ist ein Symphoniekonzert immer ein geistiger und schöner Höhepunkt. Das Zusammenspiel unterschiedlicher Musikinstrumente, die als Gemeinschaft klassischen Stücken Leben einhauchen – das ist ein Gefühl, das sich schwer in Worte fassen lässt. In der ersten Reihe erlebt man dabei noch mehr Details als weiter hinten im Saal: Man sieht die Menschen hinter den Instrumenten, die gemeinsam nach Perfektion und gemeinschaftlichem Erfolg streben. Genau das macht für mich den besonderen Zauber eines solchen Abends aus.

18.04.2026 in Allgemein

Bunbury – Lachen mit bitterem Nachgeschmack

 

Bunbury wurde 1895 uraufgeführt, als Wilde auf dem Höhepunkt seines Ruhms stand. Das Stück verspottet die viktorianische Gesellschaft: ihre Oberflächlichkeit, ihre Doppelmoral und ihre Vorliebe, Belangloses ernst zu nehmen, während wirkliche Themen verdrängt werden.

Parallel dazu führte Wilde selbst ein Doppelleben – gefeierter Familienvater und zugleich homosexueller Mann in einer Zeit, in der Homosexualität gesellschaftlich geächtet und strafbar war. Vielfalt wurde gelebt, aber nicht akzeptiert.

Kurz nach der Premiere begann sein Sturz: Nach dem Streit mit dem Marquis von Queensberry verklagte Wilde diesen wegen Verleumdung. Der Prozess drehte sich gegen ihn. Wilde wurde selbst angeklagt und zu zwei Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt. Seine gesellschaftliche Existenz war zerstört, sein Ruf vernichtet.

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